Zitate von André Kostolany


André Kostolany

"Kosto" oder der "Altmeister der Börse": sympathisch, charmant, authentisch und streitfreudig!

Ausführlichere Infos zu "Kosto" erhältst du über unsere Buchrezension zu seinem Werk "Die Kunst, über Geld nachzudenken".


Zitate

Zitate von André Kostolany

Bis heute wird "Kosto" immer wieder gerne zitiert, wir stellen dir die gängigsten Sprüche des Altmeisters vor:

  • "Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten oder mehr Idioten als Aktien."
  • "An der Börse ist alles möglich auch das Gegenteil."
  • "Ein Mann geht auf der Straße spazieren. Er hat einen Hund dabei. Und wie sich Hunde verhalten, läuft er vor und kommt wieder zu seinem Herrchen zurück. Dann läuft er wieder vor und sieht, dass er zu weit gelaufen ist, und kommt wieder zurück. So geht es die ganze Zeit. Am Ende kommen sie beide am gleichen Ziel an. Doch während der Mann schön langsam einen Kilometer zurückgelegt hat, ist der Hund herumgerast und hat vier Kilometer zurückgelegt. Der Mann ist die Wirtschaft und der Hund ist die Börse."
  • "Gehen Sie an die Börse und stecken Sie Ihr Geld in Aktien. Dazu kaufen Sie sich in einer Apotheke eine große Dosis Schlaftabletten. Nach vier Jahren wachen Sie als reicher Mann auf."
  • "Der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus ist einfach erklärt: ein großer Kuchen, der ungerecht, oder ein kleiner Kuchen, der gerecht geteilt wird, mit dem Ergebnis, dass die gerechten Stücke des kleinen Kuchens viel winziger sind als die kleinsten Stücke des großen Kuchens."
  • "Phantasie ist wichtiger als Wissen!"
  • "Wer viel Geld hat, der kann spekulieren, wer wenig hat, darf nicht spekulieren, und wer überhaupt kein Geld hat, der muss spekulieren."
  • Zum Thema Börse: "Ohnehin sind nur die Deutschen so seriös, von `Geld verdienen´ zu sprechen. Die Franzosen `gewinnen´ das Geld [...], die Engländer `ernten´ es [...], die Amerikaner `machen´es [...] und wir Ungaren wir `suchen´ das Geld."
  • "Erst kommen die Kurse, dann die Nachrichten."
  • "Wer Volkswirtschaft studiert hat und zur Börse gehen will, muss alles sofort und radikal vergessen, was er in den Jahren zuvor gebüffelt hat. [...] Volkswirte scheitern schon an der Vorhersage der Wirtschaftsentwicklung, wie sollen sie da Börsenprognosen stellen?"
  • "Oft kann man durch Zufall die glücklichsten Dummheiten begehen."
  • "Von einem Fünftel der Börse leben die Spekulanten, von vier Fünftel die Brokerfirmen."
  • "Ich gehe jeden Tag zur Börse, weil man nirgends so viele Dummköpfe pro Quadratmeter trifft."
  • Zu Kostolanys Handwerkszeug: "Wenn ich in einer Stadt ankomme, ist der Taxifahrer meine erste Informationsquelle. Während der Fahrt frage ich ihn, was er verdient, wie viel er zum Leben braucht, wie hoch die Preise sind, nach seinen innen- und außenpolitischen Einstellungen, nach seinen Reaktionen auf die internationalen Ereignisse und so weiter. Und das geht so während des ganzen Tages, bei den verschiedensten Leuten, mit denen ich zusammentreffe."

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