Aktien für Dummies


Bearfist in Bullface!


"Eine herrliche Aussicht. Komm, ich helfe dir."

Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen
  • Bullen bekommen auch an der Börse des Öfteren eins auf die Mütze. Ist der Kurs zu hoch gestiegen, schlagen die Bären gerne mal kräftig zu. Steigende Kurse finden im sogenannten Bullenmarkt statt, fallende im Bärenmarkt.
  • Dieses stetige bergauf und bergab ist ganz normal. Trotzdem kann man sich gegen fallende Kurse mit Sicherheitsnetzen absichern. Man spricht hier von "Stop-Loss-Marken". Durchbricht der Kurs eine Schwelle nach unten, werden die Aktien oder Fondsanteile automatisch verkauft, sodass sich der Verlust in Grenzen hält.
  • Privatanlegern wird oft dazu geraten, diese Stop-Loss-Marken zu setzen. Setzt du diese Ratschläge um, realisierst du durch den Verkauf Verluste und es entstehen Transaktionsgebühren.
  • Als langfristig orientierter Investor mit "Aktien fürs Leben" und/oder ETF-Anteilen macht es unserer Meinung nach keinen Sinn, solche Sicherheitsnetze zu spannen, da der Kurs schnell wieder gen Himmel abhauen kann, du jedoch kein Nutznießer mehr bist. Für Zocker wiederum sind Sicherheitsnetze ein Muss. Wir jedoch wollen investieren und nicht spekulieren.
  • Viele kluge Investoren bezeichnen Stop-Loss-Marken nicht als Verlustschutz, sondern als Gewinnbegrenzung!
  • Ted sagt immer: "Du setzt Stopp-Loss-Marken, weil du gar nicht genau weißt, was du tust! Oder was dein Banker tut! Oder deine Frau! Oder deine Kinder!"

Spekulation Investition

Opa Teds Erziehungsschellen!

 

War klar, es geht mal wieder um Aggressionen! Die hier thematisierte Erziehungsschelle hat allerdings was mit Liebe und dem Schutz vor kurzfristigen Spekulationen zu tun. Und ein paar Rechenbeispiele bis zur Rente gibt es auch noch obendrauf! Viel Spaß!



Eins sehr einsteigerfreundliches Börsenbuch mit einem breiten Rundumblick: "Aktien für Dummies" (seiteninterner Link)